Rezept: Süßkartoffel-Spinat-Curry mit Erdnussoße

Heute gibt es mal wieder ein einfaches Curry-Rezept und zwar eine Variante, wie ich sie zuletzt im Camper während meiner Neuseeland-Rundreise gekocht habe. Dafür verwende ich Zutaten, die ich fast überall im Supermarkt bekomme und reichlich frisches Gemüse. Daraus wird ein cremiges Süßkartoffel-Spinat-Curry das mit Erdnussbutter verfeinert wird.

Eine Bowl mit Süßkartoffel-Spinat-Curry und Reis

Zutaten für 3-4 Portionen:
2EL Pflanzenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 mittelgroße Süßkartoffeln
2 Karotten
1 Dose Kichererbsen
1 Dose Kokosmilch
250g frischer Babyspinat
2TL Currypulver
2EL Erdnussbutter
Salz, Pfeffer
dazu Reis

1. Süßkartoffel und Karotten schälen, die Süßkartoffeln in etwa 1cm breite Würfel schneiden, die Karotten in Scheiben. Kichererbsen abgießen und mit Wasser abspülen. Währenddessen den Reis in einem Topf mit Wasser aufsetzen.
2. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und in feine Würfel schneiden. In einer tiefen Pfanne das Pflanzenöl erhitzen und beides darin ein paar Minuten andünsten.
3. Dann Süßkartoffel und Karotten dazugeben, für etwa 5min bei geschlossenem Deckel mitdünsten. Alles mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
4. Nacheinander Kichererbsen, Erdnussbutter und Kokosmilch dazugeben. Gut umrühren, bis sich die Erdnussbutter komplett aufgelöst hat und nochmals etwa 10min köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Nach Bedarf etwas heißes Wasser hinzufügen.
5. Zum Schluss nach und nach den Spinat zugeben und unterrühren, bis er in sich zusammenfällt. Dann zusammen mit Reis servieren.

Eine Bowl mit Süßkartoffel-Spinat-Curry und Reis

Wie schon gesagt habe ich das Curry in verschiedenen Varianten während meiner Campervan-Reise durch Neuseeland gekocht. Das Gericht ist dafür ideal, da man nur einen kleinen Topf für den Reis und eine große Pfanne für das Curry benötigt. Außerdem gibt es alle Basic-Zutaten in fast jedem Supermarkt, ohne dass man nach veganen Ersatzprodukten suchen muss. Zutaten wie Kokosmilch und Erdnussbutter habe ich bisher auf allen meinen Reisen im Supermarkt entdeckt, also perfekt um daraus eine leckere Soße zu kochen.

Das Gemüse haben wir dabei, je nach Angebot varriiert und unser Curry mal mit Blumenkohl und mal mit Kürbis gekocht. Falls du das machst musst du ggf. etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen und die Kochzeit etwas verlängern, je nachdem wie knackig du dein Gemüse haben möchtest. Die Kombination aus Süßkartoffeln und Spinat mag ich persönlich sehr gerne. Die Süßkartoffeln geben beim kochen etwas Stärke an die Soße ab, die damit etwas eindickt.

Eine Pfanne mit Süßkartoffel-Spinat-CurryEine Bowl mit Süßkartoffel-Spinat-Curry und Reis

Apropos Kochzeit: die mussten wir beim kochen auf den Campingplätzen sowieso meist schätzen. Denn die Kochgelegenheiten waren oft schon etwas älter, die Temperaturregler nicht richtig beschriftet und die Kochplatten brauchten meist eine ganze Weile um wirklich heiß zu werden. Dafür hatten wir dort mehr Platz als in unserem Camper, wo wir theoretisch auch auf zwei kleinen Gasflammen hätten kochen können. Da wir die Fläche darüber aber meist als Ablage benutzt haben, sind wir lieber in die größeren Küchen gegangen. Dort war meistens auch nicht allzuviel Betrieb.

Weitere Rezeptideen für die vegane Camping-Küche:
Vegane Pfannkuchen mit Banane
Gemüsechili mit Kartoffeln
Zucchini-Reis-Pfanne mit Basilikumtofu

Laos: Highlights aus drei Wochen Rundreise

In Laos erwartet dich eine spannende Mischung aus Natur und Kultur. Während meiner dreiwöchigen Rundreise habe ich viele authentische Eindrücke sammeln können. Was meine Highlights waren und welche Sehenswürdigkeiten du in Laos nicht verpassen solltest, liest du hier.

Luang Prabang

Die ehemalige Hauptstadt im Norden von Laos ist seit 1995 UNESCO Weltkulturerbe und unbedingt einen Besuch wert. In der Stadt der Pagoden findest du unzählige kleine Tempel, einer schöner als der andere. Besonders erwähnenswert sind der Wat Xieng Thong, als ältester noch erhaltener Tempel der Stadt, das Nationalmuseum mit Pagode, in der der heilige Pha Bang aufbewahrt wird und der kleine Tempel auf dem Phou Si Hill, von dem du einen tollen Ausblick auf die Stadt hast.

Ausblick über Luang Prabang vom Phou Si Hill

Mehr zu den Sehenswürdigkeiten in Luang Prabang

Pak Ou Höhlen

Etwa 30km nördlich findest du am Flussufer des Mekong einen ganz besonderen Tempel. Die Pak Ou Höhlen sind voller großer und kleiner Buddha-Figuren. Jeder noch so kleine Vorsprung ist damit belegt. Eine ganz besondere Lage in einer tollen Landschaft.

Lauter kleine Buddha Figuren sind hier platziert

Muang Ngoy im Norden

Wenn du Zeit hast, plane unbedingt einen Abstecher in die Berge im Norden von Laos ein. Hier findest du besonders unberührte Flusslandschaften und kleine Dörfer. Auf meiner Rundreise bin ich mit dem Bus bis Nong Khiaw gefahren und von dort für einen Tagesausflug mit dem Boot weiter nach Muang Ngoy. Der Ort ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wander- und Trekking-Touren im Dschungel. Wir haben zwar nur eine kleine Wanderung unternommen, die Natur, vor allem am Fluss war trotzdem sehr schön.

Aussicht auf den Fluss in Nong Khiaw

Kuang Si Wasserfall

Einer, wenn nicht DER schönste, Wasserfall in Laos ist der Kuang Si Wasserfall bei Luang Prabang. Das Wasser fließt hier in mehreren Stufen durch kleine und große Karstbecken und schimmert dabei oft türkisblau. In manchen der Becken darf man sogar schwimmen. Obwohl der Wasserfall von vielen Tourist:innen besucht wird, fand ich das es sich recht gut auf dem Gelände verteilt. Außerdem gibt es dort eine Auffangstation für Asiatische Schwarzbären, die aus dem Wildtierhandel gerettet wurden.

In einigen Becken der Wasserfälle kannst du baden.

Ebene der Tonkrüge in Phonsavan

Wenn du dieses unbekanntere Welterbe in Laos besuchen willst, musst du eine lange Anfahrt über schlechte Straßen auf dich nehmen. Wir haben, mit kleinen Pausen, etwa 8-9 Stunden für die kurvige Strecke von Luang Prabang aus gebraucht. Die lange Anreise ist es trotzdem Wert. Auf der Ebene der Tonkrüge verteilen sich über 2.000 riesige Steinkrüge auf mehreren Stätten. Über die genaue Herkunft und Funktion ist man sich bis heute uneinig, man schätzt sie allerdings auf ein Alter von über 2.000 Jahren. Drei der größten Fundstätten kannst du besuchen und hast sie, aufgrund der eher abgelegenen Lage, meist für dich allein. Außerdem kannst du in der Provinzhauptstadt Phonsavan einiges über die jüngere Vergangenheit der Region lernen. Die wurde während des Vietnamkriegs stark bombardiert, die Folgen sind noch heute zu spüren.

Die größte Ansammlung der Steinkrüge in Laos

Mehr über Phonsavan und die Ebene der Tonkrüge

Vang Vieng

Die Stadt Vang Vieng ist dir vielleicht als ehemaliger Backpacker-Hotspot bekannt. Auch heute noch ist hier ein wahres Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Tubing oder Kajaking auf dem Fluss, klettern auf Aussichtspunkte und durch Höhlen, oder eine Fahrt mit dem Heißluftballon. All das ist hier möglich. Mir bleiben besonders zwei Sachen in Erinnerung: die Tham Nam Water Cave, die wir, nur mit einer Stirnlampe als Beleuchtung und schwimmend auf einem Reifen erkundet haben, und meine erste Ballonfahrt. Die Landschaft mit den typischen Karstfelsen, dazwischen Reisfelder und Flüsse, ist dafür perfekt.

Zahlreiche Heißlufballons schweben über den Karstfelsen in Vang Vieng

Mehr zu Outdoor-Aktivitäten in Vang Vieng

Hauptstadt Vientiane

Im Vergleich zu anderen asiatischen Hauptstädten ist Vientiane überschaubar, ja geradezu ruhig. Trotzdem solltest du auf deiner Laos Reise wenigstens ein bis zwei Tage einplanen um die Highlights zu erkunden. Da wären das Nationalmuseum mit der Halle für den heiligen Smaragdbuddha, die golden Stupa Pha That Luang und der Patuxai, eine laotische Version des Triumphbogens. Etwas außerhalb der Stadt gibt es außerdem einen Park mit tollen Buddha-Figuren, der woanders längst ein Instagram-Hotspot wäre.

Die Goldene Stupa von Laos

Mehr zu Sehenswürdigkeiten in Vientiane

Ban Nahin

Nach der Hauptstadt wirds nochmal Zeit für etwas mehr Natur. Die finden wir in der Region rund um Ban Nahin. Auf unserer Rundreise verbringen wir hier zwei Nächte. Mit mehr Zeit kannst du z.B. den beliebten Thakek-Loop fahren.

The Rock Viewpoint

Eine ganze besondere Landschaft finden wir am The Rock Viewpoint. Von einem Café mit Aussichtsplattform an der Straße Nr. 8 blickst du hier auf ein kleines Gebirge, mit spitzen, grauen Felsen. Adrenalin-Junkies können hier auf einen Zipline-Parcour starten. Ich habe mich für die ruhigere Variante: einen Boardwalk entschieden. Hier kann man die Landschaft auf einem Weg aus Holzplanken und Treppen erkunden. Mit etwas Glück kann man auch Wildlife beobachten. Hier lebt der seltene Laotische Langur. Wir hatten das Glück eine Mutter mit Baby zu sehen.

Schroffe Felsen am The Rock ViewpointEin laotischer Langur sitzt mit einem Baby auf einem Ast.

Kong Lor Cave

Ich habe auf meinen Reisen schon einige besondere Höhlen gesehen, aber die Kong Lor Cave ist definitiv eine der coolsten. Das liegt nicht unbedingt an den Tropfsteinformationen (die gibt es auch), sondern erneut daran, auf welchem Weg man die Höhle erkundet. Auf einem kleinen Longtailboot geht es mit Guide über den unterirdischen Fluss über 7 Kilometer durch die Höhle. Auch hier gibt es nur die eigene Stirnlampe als Beleuchtung. Ein sehr besonderes Erlebnis.

Der Ausgang der Kong Lor Cave

Mehr zur Kong Lor Cave

That Sikhottabong

Eine der wichtigsten Tempel in Laos ist die That Sikhottabong Stupa. Sie liegt ein Stück südlich von Thakhek am Ufer des Mekong. Sowohl der Name, als auch der zeitliche Ursprung des Tempels im 6. Jahrhundert, deuten auf einen Ursprung im buddhistischen Reich Sikhottabong hin, das sich damals über weite Teile Südostasiens erstreckte. Den Besuch der Stupa kann man gut mit einem kurzen Stopp in Thakhek verbinden. Hier gibt es ein schönes kleines Zentrum mit Häusern im französischen Kolonialstil und ein paar Cafés. Besonders gefallen haben mir auch die Naga-Schlangen, die am Mekong-Ufer in Richtung Thailand blicken.

Der That Sikhottabong hat die Form einer Lotusblüte.französische Kolonialarchitektur in Thakhek

Bolaven Plateau

Das Bolaven Plateau ist erneut ein Reiseziel für Naturliebhaber:innen. Die Hochebene im Süden von Laos ist besonders fruchtbar und so werden hier Kaffee, Tee, verschiedene Gewürze und natürlich Früchte angebaut. Wir haben zwei Nächte auf dem Bolaven Plateau übernachtet und dort eine kleine Wanderung durch die Kaffeeplantagen unternommen. Außerdem haben wir zwei tolle Wasserfälle besucht: den Tad Yeuang, der sanft über eine grün bemooste Felswand fließt und den Tad Champee, in dessen großen Pool man sogar schwimmen konnte.

Der Tag Yeuang Wasserfall auf dem Bolaven Plateau fließt sanft über moosbewachsene Felsen

Wat Phou – alte Tempelanlage der Khmer

Eins der Top-Highlights in Laos haben wir uns für das Ende unserer Rundreise aufgehoben. Der Wat Phou ist ein Khmer Tempel, älter als Angkor War und gehört seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Ruinen ziehen sich über steile, unregelmäßige Treppen am Hang des Lingaparvata Mountain hinauf. Wenn du hinfährst denke unbedingt an Sonnenschutz, lange, leichte Kleidung und festes Schuhwerk. Es lohnt sich unbedingt bis nach oben, auf die dritte Ebene des Tempels zu klettern. Hier finden sich einige gut erhaltene Reliefs. Außerdem hat man einen tollen Blick über die gesamte Anlage und den großen See davor.

Ausblick über den Wat Phou Tempel und das Wasserbassin

Mehr zum Wat Phou

4.000 Inseln

Beim Stichwort „Inselurlaub“ denkst du wahrscheinlich nicht direkt an Laos, schließlich hat das Land als einziges in Südostasien keinen direkten Zugang zum Meer. Inseln gibt es hier jedoch so einige, und zwar im Mekong an der Grenze zu Kambodscha. In der Trockenzeit kommen hier so viele kleine Sandbänke zum Vorschein, dass die Region die 4.000 Inseln genannt wird und die sind perfekt für ein bisschen Entspannung zum Ende deiner Laos Reise. Zwar dauert es ein bisschen, bis man mit dem Boot angekommen ist, dafür ist es herrlich entspannt. Auf den kleinen Inseln Don Det und Don Khon kannst du viel zu Fuß machen, oder du mietest dir ein Fahrrad.

Flusslandschaft bei den 4.000 Inseln

Mekongfälle

Auf Don Khon solltest du unbedingt die Mekongfälle besuchen. Die Wasserfälle gehören zu den breitesten der Welt und waren als Hindernis für Boote auf dem Mekong schon immer unüberwindbar. Am Besten besuchst du sie außerhalb der Regenzeit, da sonst zu viel Wasser den Fluss hinunter fließt und die Fälle quasi verschluckt. Ich habe bei meinem Besuch auch einen Walk über mehrere Hängebrücken über die Fälle gemacht (Kosten nochmal 200.000 Kip zusätzlich zu den 30.000 Kip Eintritt) und war sehr begeistert.

Mekong Wasserfälle in Laos

Weiterlesen zu Reisen in Südostasien:
Vietnam: Highlights aus zwei Wochen Rundreise
Thailand Rundreise: Route für 2 ½ Wochen

Vegane Ernährung – so klappt die Umstellung

Du möchtest auf vegane Ernährung umstellen, aber weißt noch nicht wie? Oder du versuchst es schon länger und langfristig klappt es nicht? Mit meinen Tipps und Rezepte möchte ich dir auf deinem veganen Weg helfen. Ich bin selbst schon seit über 10 Jahren vegan und kenne die Herausforderungen. Lies hier alle meine Tipps für deinen veganen Start.

Titelbild mit Salatteller im Hintergrund und Schriftzug "vegane Ernährung - so klappt die Umstellung"

Verschaffe dir einen Überblick: wie sieht dein Speiseplan aktuell aus?

Schau dir an was aktuell auf deiner Einkaufsliste steht und was deine Lieblingsgerichte sind. Ist manches davon vielleicht sogar schon vegan? Bei welchen Produkten fällt dir der „Verzicht“ leichter? Manchmal wird dir auffallen, dass du einzelne Produkte ganz einfach vegan ersetzen kannst: nimm den veganen Aufschnitt, statt der Fleischwurst, die vegane Creme Fraiche oder das vegane Hack. Für so viele Sachen gibt es schon vegane Alternativen. Und die machen sowieso nur einen kleinen Teil einer abwechslungsreichen Ernährung aus. Der Großteil sollte aus Obst, Gemüse und ein paar Sattmachern wie Getreide, Hülsenfrüchte oder Kartoffeln bestehen.

Stelle in deinem Tempo um

Wenn du möchtest kannst du natürlich von einem auf den anderen Tag zu 100% vegan werden. Es ist aber auch kein Problem, wenn du langsam und in deinem Tempo umsteigst. Ernährung ist ein stückweit auch eine Frage der Gewohnheit und bis die sich änder dauert es eben ein bisschen. Vielleicht hast du auch noch nicht vegane Vorräte, die du nach und nach aufbrauchst. Falls du das nicht möchtest, schmeiße sie bitte nicht weg, sondern gebe sie weiter, z.B. über Foodsharing.

Mein Tipp: koche nach und nach deine Lieblingsgerichte in der veganen Version. Das erfordert vielleicht am Anfang etwas mehr Zeit, geht dann aber schnell in den Alltag über. Wenn du wenig Zeit hast kannst du auch nur ein Gericht pro Woche umstellen. So kommst du trotzdem Stück für Stück voran. Und bitte mache dir keine Vorwürfe, falls du mal Fehler machst. Die passieren jedem mal, auch mir in über 10 veganen Jahren. Es geht hier nicht um Alles oder Nichts! Wenn du unterwegs mal ein Milcheis isst: so what? Dann kochst du Zuhause ganz normal vegan weiter. You do you! Und die ganzen Hater fühlen sich nur deshalb von uns Veganer:innen angegriffen, weil sie wissen, dass wir im Grunde Recht haben.

Schreibe einen Speiseplan und eine Einkaufsliste

Für deinen ersten veganen Einkauf empfiehlt sich etwas Vorbereitung. Die hilft dir nicht nur bei der Umstellung, sondern auch um Geld zu sparen. Auch ich schreibe jede Woche einen Speiseplan und eine Einkaufsliste. So weiß ich genau was ich kochen möchte und wie viele Zutaten ich benötige. Außerdem landet so weniger ungeplant in meinem Einkaufskorb. Diese Einkäufe summieren sich nämlich auch im Preis. Inspiration bekommst du in meinen Weekly Meal Plannern im Newsletter und in meinem E-Book „Einfach vegane Alltagsküche“.

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Mit der Zeit wirst du so wissen, für welche veganen Basics du einen Vorrat anlegen kannst und welche Produkte du erst frisch dazu kaufst. Sachen wie Nudeln, Reis, Haferflocken und Nüsse habe ich immer da. Auch einige Konserven aus der Dose, oder dem Glas, genauso wie ein paar weniger lang haltbare Produkte wie veganen Naturjoghurt oder Tofu.

Nimm dir Zeit beim Einkaufen neue Produkte zu entdecken

Auch für die ersten Einkäufe solltest du dir etwas mehr Zeit nehmen. Ich persönlich stöbere im Supermarkt auch gerne nach veganen Produktneuheiten. Um da auf dem Laufenden zu bleiben, kannst du veganen Accounts bei Instagram folgen, wie z.B. vegansparen oder veganeneuheiten. Auf sehr vielen Produkten findest du inzwischen auch das gelbe „vegan Symbol“. Aber Achtung: es gibt ein ähnliches Symbol für vegetarische Produkte, das wurde zwar vor kurzem zur Farbe grün geändert, es sind aber auch immer noch Produkte mit gelbem Symbol im Umlauf.

vegane Basic Produkte mit gelbem vegan Logo

Bei nicht gekennzeichneten Produkten hilft nur der Blick auf die Zutatenliste. Hier entwickelst du auch im Laufe der Zeit das Wissen, was sich hinter welchen Abkürzungen versteckt und welche versteckten nicht veganen Zutaten wo enthalten sein können. Sei es Buttereinfett in Schokolade, Milchpulver in der Würzung, Gelatine in Gummibärchen oder echtes Karmin in bunten Streuseln. Wenn ein Produkt laut Verpackung Spuren von Milch o.Ä. enthalten kann ist es übrigens trotzdem vegan. Dieser Hinweis ist für Allergiker:innen relevant und bedeutet, dass Produkte mit diesen Inhaltsstoffen in der gleichen Stätte hergestellt werden.

Probiere neue vegane Rezepte aus

Eins der schönsten Sachen an veganer Ernährung ist für mich, dass ich immer wieder neue Zutaten und Rezepte ausprobiere. Schokomousse aus Aquafaba? Wäre ich vorher nie drauf gekommen! Die verschiedensten Arten Tofu zuzubereiten? So kreativ! Und neue Zutaten wie Dattelsirup, Quinoa oder Tempeh wären sonst vermutlich auch nicht so schnell auf meinem Teller gelandet. Vegane Ernährung ist nämlich so viel mehr, als nur Zutaten eins zu eins zu ersetzen. Und all die Rezept und Möglichkeiten kann man sowieso nur Stück für Stück ausprobieren.

vegane Ofengemüse-Bowl mit Quinoa

Mein Tipp: probiere ein neues Rezept pro Woche aus. Damit bringst du Abwechslung in deine Küche und entdeckst immer wieder neue Gerichte, die du in deinen Speiseplan für den Alltag integrieren kannst.

Such dir Gleichgesinnte

Wenn du schon einen veganen Freundeskreis hast umso besser. Falls nicht such dir Gleichgesinnte um dich auszutauschen, gerne auch online. Sei es über leckere Rezepte, Produktneuheiten oder andere Fragen. Wenn du die einzige vegane Person in deinem Umfeld bist, kann das auf Dauer schon sehr anstrengend sein. Da helfen Mitstreiter:innen ungemein, wenn du nicht die einzige Person bist, die nach einer veganen „Extrawurst“ fragt, oder die Kommentare aus dem veganen Bullshit-Bingo a la „ich esse auch nur ganz wenig Fleisch und wenn, dann nur Bio“ ertragen muss.

Mache dir deine Gründe für vegane Ernährung bewusst

Welche Motivation steckt hinter deiner Umstellung auf vegane Ernährung? Bei mir waren es vor allem ethische Gründe, aber auch Gesundheit und Klimaschutz spielen inzwischen eine Rolle. Führe dir deine Gründe immer wieder bewusst vor Augen. Das hilft dir, langfristig dran zu bleiben und nach einem „Ausrutscher“ nicht wieder alles hinzuschmeißen. Ein einzelner, perfekt vegan lebender Mensch bedeutet noch nicht das Ende der Tierausbeutung, aber viele unperfekt vegan lebende Menschen können schon einiges mehr bewirken. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2023 ernähren sich 9% der Menschen in Deutschland vegetarisch und 3% vegan. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch ist seit Jahren Rückläufig, während der Umsatz mit Fleischersatzprodukten steigt. Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind und du kannst deinen Teil dazu beitragen.

Mosaiksteine Jahresrückblick 2025

Das neue Jahr begann für mich wie das alte endete: auf Reisen. Von Laos ging es ein paar Tage nach Silvester weiter nach Kambodscha, das erste von insgesamt 4 neuen Ländern die ich dieses Jahr bereist habe. Zurück in Deutschland habe ich weiterhin kleine und größere Trips unternommen, habe meine Wanderung auf dem Kölnpfad beendet und jede Menge neuer Rezepte ausprobiert.

Außerdem habe ich besonders fleißig am Blog gearbeitet. Es gab bisher glaube ich noch ein keinem Jahr so viele neue Artikel wie in 2025. Die meiste Zeit über sogar zwei Beiträge pro Woche. Schließlich hatte ich von vielen Reisen zu erzählen, habe von dort neue Rezeptideen mitgebracht und auch sonst hat die viele arbeitsfreie Zeit meiner Kreativität einen Schub verliehen.

Januar

Mein Jahr begann in Laos und dort erhielt ich direkt am 1. Januar die traurige, aber auch erlösende Nachricht vom Tod meiner Großtante (sie wurde stolze 100 Jahre alt). Die ist genauso gerne gereist wie ich und darum blieb ich auch erstmal und machte mich wie geplant auf zu meiner Rundreise durch Kambodscha. Dort erkundete ich viele spannende Orte wie Phnom Penh, Battambang und Kampot. Besonders die Tempel in Angkor Wat haben mich beeindruckt, hier möchte ich unbedingt nochmal mit mehr Zeit hin. Zum Ende der Reise erwischte mich leider eine Erkältung, was den ohnehin langen Rückflug noch anstrengender machte. Aber so war ich Ende des Monats rechtzeitig zur Trauerfeier für meine Großtante wieder zurück.

Blick über Angkor Wat

Februar

Die Rückkehr nach Deutschland war für mich zwiespältig. Einerseits freute ich mich, meinen Hund Fine wieder zu haben und über mein eigenes Bett, andererseits war ich dauernd erschöpft und angeschlagen. Immerhin fing ich an die ersten Berichte zu schreiben und probierte auch ein paar Rezepte aus. Allerdings zogen einige organisatorische Sachen, die ich z.B. mit der Versicherung klären musst, ziemlich viel von meiner Energie. Auf dem Blog gab es noch ein paar vorgeplante Artikel zu Georgien, sowie einige neue Rezepte.

Die Festung Ananuri liegt über dem Stausee.

März

So war ich froh, dass ich schon im nächsten Monat wieder mehr unterwegs sein konnte. Zuerst für ein paar Tage in Berlin auf der Tourismus-Messe ITB. Den Besuch nutzte ich gleichzeitig um ein paar neue vegane Läden zu testen. Dann flog ich Mitte des Monats für eine Rundreise nach Portugal. Dort hat es mir, wie bei jedem meiner Besuche, super gefallen. Auch das Alleine Reisen klappte immer besser und ich erkundete viele neue (Porto, Coimbra und Sintra) und einige bekannte Orte (Lissabon, Lagos und Faro). Eine anstrengende, aber insgesamt spannende Erfahrung war die Woche, die ich als Freiwillige Helferin im Tierheim verbrachte, über das wir Fine adoptiert hatten. Auf dem Blog gingen die ersten Beiträge über Thailand online: Bangkok für Anfänger:innen, mein Bangkok vegan Guide und ein Rezepte für selbstgemachte Currypaste.

Aussicht auf Porto und die Ponte Luis I vom Jardins do Morro.

April

Anfang April verbrachte ich noch ein paar Tage an der Algarve, bevor ich zurück nach Deutschland flog. Hier kümmerte ich mich jetzt vor allem um den Start meiner Selbstständigkeit als Freiberufliche SEO-Beraterin. Hier bin ich immer noch im Aufbau und habe mich auf Green SEO, also nachhaltiges SEO spezialisiert. Außerdem versuchte ich so viel vom guten Wetter wie möglich mitzunehmen und setzte meine Wanderung auf dem Kölnpfad fort.

Kleiner See in der Grube Cox.

Mai

Im Mai ging es weiter mit der Content Erstellung für den Blog: Fotos wollten bearbeitet, Reiseberichte geschrieben und Rezepte gekocht werden. Zum ersten Mal hatte ich so viel Content, dass ich mit dem Posten nicht hinterherkam. Also erhöhte ich die Posting-Frequenz auf inzwischen zwei Beiträge pro Woche. In diesem Monat gab es z.B. Tipps für Chiang Mai, eine Sammlung veganer Obstkuchen Rezepte und ein neues Rezepte für veganes Panang Curry. Ansonsten lag mein Fokus auf dem Wandertraining, denn ich hatte das nächste große Reiseziel für Ende des Jahres gebucht und dafür wollte ich fit sein. Ich lief meine bisher längste Strecke an einem Tag (19km auf Kölnpfad Etappe 10) und schaffte es den kompletten Wanderweg noch in diesem Monat zu beenden.

Panoramaaussicht auf Köln von der Rodenkirchener Brücke

Juni

Zu lange Abschnitte ohne Reisen lassen mich schnell unruhig werden, also nutzte ich das Deutschland-Ticket im Juni für einen Kurztrip nach Frankfurt. Die Stadt wollte ich mir schon lange mal abseits vom Flughafen anschauen. Ich besichtigte einige Museen, die wichtigsten Schauplätze im Zentrum und fuhr auf den Main-Tower für einen traumhaften Ausblick. Am zweiten Tag erkundete ich die Grüne Seite der Stadt. Sowohl dort im Palmengarten, als auch bei einem Ausflug in den Botanischen Garten von Bonn war ich begeistert von der Vielfalt der Pflanzen. Auf dem Blog konnte ich meine Reihe mit Reiseberichten zu Thailand abschließen.

Blick auf die Frankfurter Skyline vom Palmengarten

Juli

Diesen Sommer stand mal wieder ein kleiner Camping Trip an. Meine Cousine hatte uns zu ihrer Abschlusspräsentation an der Modeschule in Sigmaringen eingeladen und wir fuhren mit dem Wohnwagen hin. Ich legte vorher noch einen Zwischenstopp in Heidelberg ein, das ich schon vor ein paar Jahren kurz besucht hatte. Sowohl dort als auch in Sigmaringen besichtigte ich das Schloss und erkundete die Altstadt. Auf dem Rückweg blieben wir noch für eine Woche im Dahner Felsenland, was sich als traumhafte Wandergegend erwies. Dort lief ich mit dem Dahner Felsenpfad eine meiner schönsten Touren in diesem Jahr. Neben den Wanderungen blieb mir auch genug Zeit den neuen Content fertigzustellen und so gingen nicht nur die Artikel zu Frankfurt, sondern auch zu Heidelberg zeitnah online.

Panoramablick auf Heidelberg vom Philosophenweg

August

Den Rest des Sommers verbrachte ich Zuhause zwischen Laptop, Küche und Garten. Durch die freie Zeit, die sich leider auch aus einer schlechten Auftragslage ergab, sprudelte ich vor Ideen. In der Zeit entstand auch mein erster veganer Reiseführer für Paris, eine Karte mit über 100 Markierungen für Sehenswürdigkeiten, Fotospots und natürlich veganen Restaurants mit meinen (Geheim)Tipps. Wenig später folgte der zweite vegane Reiseführer für Lissabon, denn inzwischen hatte ich meine Artikelreihe zu Portugal begonnen. Durch die Arbeit an den Karten eröffneten sich neue Möglichkeiten für die Erfüllung eines weiteren Traums von mir: ein eigenes Kochbuch. Das wollte ich komplett selbst erstellen und als E-Book veröffentlichen.

Fried Cashewnut mit Tofu und viel Gemüse

September

Am 1. September war ich noch auf einer schönen Wanderung bei Köln unterwegs, danach erwischte mich erneut ein Infekt. Damit war ich zwar erstmal für ein paar Tage außer Gefecht gesetzt, trotzdem entstanden im September so viele neue Rezepte wie in noch keinem anderen Monat. Das Kochbuch nahm nach und nach Gestalt an, auch grafisch. Ende des Monats hatte ich schon über 30 Rezepte zusammen. Zwischendurch erkundete ich noch ein paar neue Orte in Köln und Bonn.

Münsterplatz in Bonn mit Beethovendenkmal

Oktober

Im Oktober stand endlich wieder eine kleine Reise an: Mitte des Monats ging es für ein paar Tage nach Budapest. Die Stadt stand schon lange auf meiner Reisewunschliste und ich konnte einen guten Eindruck gewinnen. Zuhause fing ich wieder an mehr zu lesen und entdeckte mit dem Malen ein neues Hobby für mich. Ende des Monats ging es nochmal recht spontan für ein paar Tage an den Bodensee, für etwas Höhenmetertraining. Außerdem unternahm ich von hier aus einen Ausflug nach Liechtenstein, mein Land Nummer 29. Auch wenn die Hauptstadt Vaduz sehr klein ist, gefiel mir das Bergpanorama mit schon schneebedeckten Gipfeln sehr gut.

Ich auf einem Panorama Skywalk in Liechtenstein vor schneebedeckten Berggipfeln

November

Der November startete noch in Süddeutschland mit einer schönen Wandertour (19km, 550hm und ein tolles Alpenpanorama) und einem entspannten Besuch in der Bodensee-Therme. Dann ging es mit der Bahn und den in letzter Zeit häufigen Verspätungen wieder zurück. Nach den letzten Woche in intensiver Arbeit konnte ich mein erstes veganes Kochbuch veröffentlichen. In dem E-Book gibt es 50 vegane und alltagstaugliche Rezepte. Daneben standen vor allem Vorbereitungen für die nächste große Reise an: Einreisegenehmigung beantragen, Route planen, Packliste erstellen, usw…

Einfach vegane Alltagsküche Buchcover

Dezember

Im letzten Monat des Jahres ging es nochmal länger auf Reisen, für mein bisher am weitesten entferntes Reiseziel und auf einen neuen Kontinent: nach Neuseeland. Insgesamt war ich 30 Tage unterwegs und bereiste Nord- und Südinsel zusammen mit einer Freundin im Campervan. Dabei standen vor allem Highlights in der Natur, Herr der Ringe Drehorte und viele kleine Wanderungen auf dem Programm, aber auch die Tierwelt mit Kiwis, Neuseeländische Seebären und Pinguinen kam nicht zu kurz. Auf dem Blog gab es vorgeplante Reiseberichte zu Laos und besonders meine verschiedenen Weihnachtsrezepte waren in diesem Monat sehr beliebt.

ich stehe neben einem Kiwi Straßenschild im Tongariro Nationalpark in Neuseeland

Für 2026 habe ich bisher ausnahmsweise noch keine konkreten Reisepläne. Mal sehen, was sich ergibt. Aber da ich erst an Neujahr aus Neuseeland zurück gekommen bin, hatte ich auch noch nicht viel Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Denn erstmal will diese Reise verarbeitet und natürlich auch verbloggt werden. Und auch weitere spannende Themen rund ums Reisen, Wandern und vegane Rezepte erwarten dich im neuen Jahr auf Mosaiksteine.

9 bedeutende Tempel in Laos

Was bedeutende Tempel angeht, hat Laos in der Wahrnehmung oft das Nachsehen zwischen bekannten Namen wie Wat Pho und Ayutthaya in Thailand, oder Angkor Wat in Kambodscha. Dabei gibt es hier mindestens genauso tolle sakrale Bauten und antike Ruinen zu bestaunen. Welche Tempel in Laos du für deine Reise unbedingt auf dem Schirm haben solltest, liest du hier.

Wat Xieng Thong – Luang Prabang

Der Wat Xieng Thong steht hier stellvertretend für die vielen Tempel und Pagoden in Luang Prabang. Nicht umsonst hat die Stadt im Norden von Laos den Beinamen „Stadt der Pagoden“. Der Wat Xieng Thong ist dabei einer der ältesten, erhaltenen Tempel dort und ein typisches Beispiel für die laotische Bauweise. Innen wie Außen ist der Tempel reich verziert mit Gold und Mosaiken. Ein besonders schönes zeigt den Lebensbaum mit zahlreichen Tieren. Der Eintritt in den Tempel kostet 30.000 Kip/ca. 1,20€ pro Person (Stand 2025).

Reich verzierte Gebäude im Wat Xieng ThongLebensbaum Mosaik ein der Wand des Tempels

Mehr zu Tempeln und weiteren Sehenswürdigkeiten in Luang Prabang

Wat Ou Höhlentempel

Ein Stück flussaufwärts von Luang Prabang findet man einen Tempel in einer ganz besonderen Location: den Wat Ou Caves. Besonders die untere der beiden Höhlen hat mir sehr gefallen. Sie liegt nur ein paar Meter über der Wasserkante, ein Schrein befindet sich direkt an der Höhlenöffnung mit Blick auf den Fluss. Außerdem gibt es in der Höhle unzählige kleine und große Buddha Figuren. Jeder noch so kleine Vorsprung ist damit besetzt. Da die Figuren sehr wertvoll sein können, werden sie teilweise auch gestohlen, der Erzählung nach aber immer irgendwann wieder zurück gebracht, da die Diebe das Glück verlässt. Die Wat Ou Caves kannst du bei einem Ausflug von Luang Prabang aus besuchen.

In der Pak Ou Cave findest du einen Tempel in einer kleinen Höhle

Wat Phia Wat – Tempelruinen in Muang Khoun

Dieser Tempel in der ehemaligen Hauptstadt der Provinz Xieng Khouang ist ein deutliches Mahnmal für den Frieden in der Region. Die Spuren der heftigen Bombardierungen während des Vietnamkriegs sind hier deutlich sichtbar. Erhalten sind bei diesem Tempel aus dem 16. Jahrhundert nur noch die Basis und die Säulen einer Halle mitsamt einer großen Buddhastatue. Der Eintritt zum Tempel kostet 10.000 Kip/ca. 0,40€ (Stand 2025).

Durch Bomben teilweise zerstörte Buddha Figur in einer Tempelruine in Phonsavan

Mehr zu Phonsavan und der Ebene der Steinkrüge

Wat Si Saket – Vientiane

Einer der Tempel, die mir in Vientiane am besten gefallen haben, war der Wat Si Saket. Im Zentrum der Anlage befindet sich der Haupttempel, inmitten von einem überdachten Gang. Darin tausende von großen und kleinen Buddha-Figuren. In den Innenwänden sind in einem gleichmäßigen Muster kleine, torförmige Nischen eingefügt. In jeder davon befinden sich zwei kleine Buddha Figuren. Auch die Fresken im Inneren des Tempels sind sehenswert. Der Eintritt zum Wat Si Saket kostet 30.000 Kip/ca. 1,20€ (Stand 2025).

Buddha Figuren im Tempel

Pha That Luang – Nationalheiligtum in Vientiane

Als Nationalheiligtum darf der Pha That Luang natürlich nicht in dieser Liste fehlen. Die komplett mit Gold überzogen Stupa in Vientiane ziert auch das Wappen von Laos. In ihrer heutigen Form wurde die Stupa im 16. Jahrhundert erbaut, der Überlieferung nach, wurde hier aber schon im 3. Jahrhundert vor Christus ein Schrein für einen Knochensplitter eines Brustbeins von Buddha errichtet. Bei deinem Besuch kannst du die untere der drei Ebenen der Stupa besuchen, sowie einige umliegende Tempel erkunden. Der Eintritt zum Pha That Luang kostet 30.000 Kip/ca. 1,20€ (Stand 2025).

Die goldene Pha That Luang Stupa in Vientiane

Weitere Sehenswürdigkeiten in Vientiane

Wat Phabat Phonsane – Fußabdruck des Buddha

Folgt man der Nationalstraße 13 von Vientiane gen Süden, stößt man nach etwa 90km auf einen unscheinbaren, für Laot:innen aber bedeutenden Tempel. Der Wat Phabat beherbergt einen Fußabdruck des Buddha, was den Tempel zu einem beliebten Ziel für buddhistische Pilger macht. Besonders schön ist auch eine reich verzierte Stupa vor dem Haupttempel. Frauen müssen sich beim Besuch am Eingang gegen eine kleine Gebühr einen typisch laotischen Wickelrock ausleihen.

Der Wat Phabat Phonsane ist ein bedeutender Tempel in Laos

That Sikhottabong

Ein Stück südlich von Thakhek liegt die That Sikhottabon Stupa direkt am Mekong. Sowohl der Name, als auch der zeitliche Ursprung des Tempels im 6. Jahrhundert, deuten auf einen Ursprung im buddhistischen Reich Sikhottabong hin, das sich damals über weite Teile Südostasiens erstreckte. Neben dieser Stupa gehören auch der That Ing Hang weiter südlich und der That Phanom am gegenüberliegenden Mekong-Ufer in Thailand zu den besten Beispielen für laotische Baukunst aus dem 6. Jahrhundert. So soll die Form der Stupa an eine Lotusblume erinnern und das Wachstum vom Samen bis zur Blüte symbolisieren. Auch hier müssen Frauen einen Rock ausleihen und während des Besuchs tragen.

Der That Sikhottabong hat die Form einer Lotusblüte.Kleine Elefantenfigur im Tempel

That Ing Hang

Im Gegensatz zum That Sikhottabong in strahlendem Weiß und Gold wirkt der That Ing Hang wie eine Ruine. Genau das machte für mich die Stupa fotografisch gesehen aber noch Interessanter, mit den dahinter aufragenden Palmen als Kontrast. Die Stätte ist relativ klein und befindet sich in der Nähe von Savannakhet. Auch diese Stupa wurde zu Ehren von Siddhartha Gautama errichtet, der hier der Überlieferung zufolge, während seiner Wanderung durch das Königreich Sikhottabong, gerastet haben soll.

That Ing Hang Tempel in Laos

Wat Phou – Khmer Tempel

Der Wat Phou ist ein bedeutender Tempel aus der Khmer Zeit und gehört seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Er liegt im Süden von Laos am Hang des heiligen Lingaparvata Montain. Sowohl die Lage, als auch die vielen Linga in der Bauweise deuten auf eine Ehrung von Shiva durch den Tempel hin. Archäologische Funde belegen außerdem die Verbindung des Wat Phou über eine Straße mit dem später erbauten Angkor Wat. Aufgrund der Zuordnung zu den Khmer wird der Wat Phou auch sehr oft mit Angkor Wat verglichen. Im Gegensatz zu den Tempeln in Kambodscha ist der Tempel in Laos allerdings noch nicht von Touristenmassen überlaufen.

Ausblick über den Wat Phou Tempel und das Wasserbassin

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Vegan in Laos: Restaurants und typische Speisen
Loi Krathong in Sukhothai

Vegan in Laos: Restaurants und typische Gerichte

Etwas mehr als drei Wochen bin ich im Dezember 2024 durch Laos gereist. Dabei habe ich mich einmal quer durch die laotische Küche probiert. Welche Gerichte für Veganer:innen geeignet sind, worauf man beim Bestellen achten muss und welche Restaurants ich empfehlen kann lest ihr in diesem Beitrag.

vegan in Laos, Titelbild mit Collage und Schriftzug

Allgemeine Infos zur laotischen Küche

Grundsätzlich ähnelt die laotische Küche der thailändischen. In Thailand war aber meiner Meinung nach die Würzung und das Gemüse noch etwas abwechslungsreicher und viele der Gerichte schärfer. Vegane Restaurants gibt es nur in den Großstädten Luang Prabang und Vientiane, aber auch in den zahlreichen kleinen laotischen Restaurants kann man die Gerichte meist unkompliziert anpassen. Wenn das Essen frisch gekocht wird schmeckt es sowieso am Besten.

Gegessen haben wir teilweise in den Hotels (Frühstück), in kleinen laotischen Restaurants und in größeren Städten auch mal in Lokalen mit westlicherer Küche. Für unterwegs haben wir uns öfter mit frischem Obst oder Bananenchips eingedeckt. Pflanzenmilch habe ich manchmal im Supermarkt entdeckt. Da die meisten Produkte aus Thailand oder Vietnam importiert werden, ist das Angebot in Laos wesentlich kleiner. Am wenigsten Abwechslungsreich war tatsächlich meistens das Hotelfrühstück. Hier wird westlichen Gästen meist Ei serviert. Ansonsten gibt es Obst, Brot und Marmelade. Die laotischen Gerichte die es beim Frühstücksbuffet gab, waren auch meist mit Ei oder Fleisch. Ich habe mich dann an Obst und Brot gehalten und manchmal selbst eine Avocado mitgebracht. In Restaurants habe ich meist zwischen 2-3 typischen Gerichten gewechselt. Zur Abwechslung war ich wenn möglich, aber auch ein paar Mal indisch oder westlich Essen.

Veganfreundliche laotische Gerichte

Wie auch in der thailändischen Küche, gibt es in Laos einige Gerichte, die sich einfach vegan abwandeln lassen, wenn man sie nur mit Gemüse, ohne Ei und Fischsoße bestellt. Tofu als Beilage gab es dagegen nicht so häufig.

Pad Lao/Thai

Pad Lao ist im Prinzip wie Pad Thai, ein Gericht mit gebratenen Reisnudeln, Gemüse und Ei. Als Topping werden Erdnüsse, Chillipulver und Limettensaft serviert. Ich habe hier immer die Vegetable Version ohne Ei und ohne Fischsoße bestellt.

Pad Lao mit buntem Gemüse

Laab/Larb

Laab oder Larb (es existieren beide Schreibweisen), ist ein typisch laotischer Fleischsalat, der lauwarm mit vielen Kräutern serviert wird. Manchmal steht eine Version mit Tofu auf der Karte. Die Kräuter variieren je nach Restaurant und Tag, je nachdem, was gerade da ist.

Vegane Version des laotischen Laap mit Tofu und frischen Kräutern

Red/Green/Yellow Curry

Auch in Laos gibt es Currys in allen möglichen Farben. Diese sind meist weniger scharf als in Thailand, aber trotzdem sehr lecker. Da es sie fast überall gibt, war es eins meiner Go-To-Gerichte in Laos. Besonders gut haben mir die Kürbis-Currys geschmeckt.

Gelbes Curry mit Gemüse und Reis

Fried Rice

Gebratener Reis wird in Laos meist mit Ei zusammen serviert. Wenn das Ganze frisch zubereitet wird, kann man das und evlt. Fischsoße aber abbestellen. Bei mir gab es das Gericht ein paar Mal in einfachen Restaurants, viel Gemüse war meist allerdings nicht dabei.

Nudelsuppe

Ähnlich wie in Vietnam wird in Laos oft eine warme Nudelsuppe gegessen. Hierzu werden Reisnudeln in heißer Brühe serviert und man kann sich nach belieben frische Kräuter dazutun. Achtung: die Brühe ist normalerweise nicht vegan, kann auf Nachfrage aber vegan zubereitet werden. Übrigens ist die Nudelsuppe eins der wenigen Gerichte in Laos, das meist mit Stäbchen gegessen wird. Die restliche Brühe wird am Ende aufgeschlürft.

Laotische Reisnudelsuppe mit frischen Kräutern

Spring Rolls

Auch Frühlingsrollen konnte ich mir häufig vegan abwandeln lassen. Klassisch wird die Füllung allerdings mit Ei zubereitet, auch wenn „vegetable spring rolls“ auf der Karte steht. Das muss man dann abbestellen. Gerollt wird die Füllung, wie in Vietnam, meist in einfachem Reispapier. In Thailand wird ein etwas anderer Teig verwendet.

vegane Frühlingsrollen

Snacks

Es gibt einige, zufällig vegane Snacks, die man in Laos, auch in ländlichen Gebieten immer wieder findet. Dazu gehören z.B. Bananenchips (ohne Honig gesüßt), kleine Reiswaffeln oder Kaipen, ein Snack aus Algen. Letzteren findet man vor allem im Norden. Hier werden die Algen aus den Flüssen gefischt, zusammen mit Gewürzen, Sesam und hauchdünnen Scheiben Tomaten und Knoblauch auf Bambusplatten getrocknet. Später werden die getrockneten Algen dann in kleinere Stücke geteilt und frittiert.

Laotischer Algensnack Kaipen trocknet auf Bambustabletts

Vegane Restaurant-Tipps für Laos

Luang Prabang

Als größte Stadt im Norden von Laos gibt es in Luang Prabang eine gute Auswahl an Restaurants mit veganen Optionen, sowohl mit typisch laotischer, als auch mit westlicher Küche. Ich habe während meiner Zeit dort verschiedene ausprobiert. Mein Favorit war das Cat Café, wo ein paar gerettete Katzen und ein Hund leben. Alle meine Tipps findest du in meinem vegan in Luang Prabang Guide, darunter auch ein veganfreundliches Hotel.

Vegan in Luang Prabang, Titelbild mit Collage und Schriftzug

Muang Ngoy – Rainbow Restaurant and Bar

Das Lokal liegt direkt neben dem Bootsanleger und von der Terrasse hat man einen tollen Ausblick auf den Fluss. Wir waren hier nach einer kleinen Wanderung durch die Reisfelder essen und ich hatte ein wirklich gutes Kürbis-Curry.

Gelbs Curry mit Kürbis und ReisAussicht auf den Fluss in Nong Khiaw

Phonsavan

Bombie’s Restaurant

Das Bombie’s war eins der wenigen Einträge, die ich auf Happy Cow für Phonsavan gefunden habe. Tatsächlich sind wir hier zufällig mit der ganzen Gruppe hin. Für mich gab es Frühlingsrollen mit einem leckeren Dip und dazu ein großes Beerlao, das laotische Bier. Ansonsten gibt es typisch laotische Küche und unter anderem die Currys können vegan zubereitet werden. Der Name des Restaurants spiegelt sich in den Innenräumen wieder: als Mahnmal an den Vietnamkrieg sind alte Bomben, Sprengkörper und andere alte Utensilien ausgestellt. Phonsavan wurde während des Kriegs stark bombardiert, noch immer befinden sich unzählige Sprengkörper im Boden. Die MAG, die in Phonsavan auch ein Museum betreibt, setzt sich dafür ein, diese nach und nach unschädlich zu machen. Dadurch kann man auch die Ebene der Tonkrüge, das UNESCO Welterbe wegen dem wir nach Phonsavan gereist sind, überhaupt erst wieder gefahrlos besichtigen.

Vegane Frühlingsrollen mit Dip

Nisha Restaurant

In Phonsavan waren wir außerdem noch in einem indischen Restaurant. Das lag um die Ecke von unserem Hotel und hatte gute Bewertungen bei Google. Es war zwar nicht viel los, mein Aloo Gobi und das frischgebackene Naan-Brot waren aber sehr lecker. Generell habe ich in Laos und später in Kambodscha, häufiger gut indisch gegessen.

Aloo Gobi mit frisch gebackenem Naan

Vang Vieng

Silver Naga Restaurant

Dieses Restaurant lag direkt neben unserem Hotel, mit schöner Terrasse direkt am Fluss. Ich hatte es auf Google Maps entdeckt, da es eine seperate vegane Karte hat. Leider gab es bei unsere Besuch weder die von uns gewählte Vorspeise, nur eins von drei veganen Hauptgerichten und keins der Desserts. Das Hauptgericht waren hausgemachte Kürbis-Ravioli mit Tomatensoße. Die waren ganz lecker und ich persönlich war auch ganz froh, mal etwas ohne Reis zu essen. Trotzdem schade, dass fast nichts von der veganen Karte vorrätig war. Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur Pech.

Kürbis Ravioli in Tomatensoße

Laung Xai Kham Restaurant

Ein typisch laotisches Restaurant mit recht günstigen Preisen für Vang Vieng. Wir waren hier mit der ganzen Reisegruppe. Für mich gabs mal wieder eins meiner Go-To-Gericht: Curry mit Reis. Diesmal als gelbes Curry mit viel Gemüse und Kartoffeln. Lecker und würzig.

Gelbes Curry mit Reis

Vela Café and Restaurant

In diesem Café sind wir abends mit einem Teil unserer Gruppe gelandet. Es gibt eine vegetarische Karte mit typisch laotischen Gerichten und Ei kann man meist abbestellen. Obwohl das Café recht schick und modern eingerichtet ist, sind die Preise günstig. Ich entschied mich für Pad See Ew, gebratene Reisnudeln mit Gemüse und Tofu. Anders als bei Pad Thai oder Pad Lao werden hier breitere Reisnudeln verwendet. Die saugen sich somit mehr voll mit der Soße, mein Fall war die Konsistenz aber leider nicht. Soße, Gemüse und Tofu waren aber lecker, also hätte ich besser das klassische Pad Lao genommen.

Pad Se Ew mit frischem Gemüse

Vientiane

In der Hauptstadt hatte ich, vor allem am Anfang ein paar Fails bei der Restaurantauswahl. Dafür habe ich später ein veganes Café entdeckt, in dem ich tagsüber mit dem Laptop arbeiten konnte. Ansonsten findest du in meinem ausführlichen Vegan in Vientiane Guide auch wieder eine Option mit indischer und typisch laotischer Küche.

Vegan in Vientiane, Titelbild mit Collage und Schriftzug

Ban Na Hin – Sainamhai Resort

Das Sainamhai Resort ist ein kleines Hotel in Ban Nahin. Über das Gelände verteilen sich mehrere kleine Holzbungalows auf Stelzen. Im Haupthaus, wo auch das Restaurant ist, sitzt man nett am Fluss. Betrieben wird das Resort von einem älteren laotischen Paar, dass sich auch um die Küche kümmert. So war es kein Problem vegane Gerichte zu bestellen. An einem Tag bekam ich leckere vegane Frühlingsrollen und einen frischen Salat mit Zutaten aus dem eigenen Garten. Am zweiten ein Gemüsecurry und Fried Cashewnut, beides mit reichlich Gemüse.

Fried Cashewnut mit frischem Gemüse im Sainamhai ResortHolzbungalows im Sainamhai Resort in Laos

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Thakhek – Shong Fang Khong Restaurant

In diesem kleinen Restaurant im Zentrum der Stadt waren wir zum Lunch. Auf der Karte stehen vor allem laotische Gerichte, aber auch ein paar aus der westlichen Küche. Viel ist vegetarisch und wird mit Gemüse zubereitet. Ich entschied mich, für etwas Abwechslung für den Tofu Burger, hier müsst ihr die Mayonaisse abbestellen. Der Burger wurde zusammen mit einer Mini-Portion Pommes und ein bisschen Salat als Deko serviert. Er war wirklich nur ein Brötchen mit etwas Salat und gebratenem Tofu dazwischen. Also nichts besonderes, aber ganz ok und mal mit ein paar Proteinen. Außerdem sahen die anderen vegetarischen Gerichte auch sehr gut aus.

Tofu Burger mit Pommes

Savannakhet – Lin’s Café

Diese Café liegt im Zentrum von Savannakhet, direkt gegenüber der Kirche. Ich hatte es schon vorab auf Google Maps entdeckt und als wir auf dem Nachtmarkt keine veganen Optionen fanden, sind wir hier eingekehrt. Auf der Karte stehen viele westliche und sehr viele vegetarische Gerichte, dafür ist es etwas höherpreisiger. Ich bestellte den großen Gartensalat, der mit Knoblauchbaguette serviert wurde und eine Art japanischer Gemüsekroketten. Die waren leider geschmacklich nichts so besonderes. Insgesamt fand ich das Café dennoch ganz nett und die Auswahl in Savannakhet ist leider nicht so groß für Veganer:innen.

Gemischter Salat in Lins CaféJapanische Gemüsekroketten

Don Khong – Pon’s Riverside

Auf der Insel Don Khon gab es nicht viele Restaurants zur Auswahl, also waren wir mehrmals im gleichen Restaurant essen. Es war einfach, aber gut und man saß über dem Fluss. Auch wenn nicht direkt vegane Gerichte auf der Karte standen, war es kein Problem sie vegan zu bestellen. Ich hatte einmal ein Gemüsecurry, einmal Gemüse in Kokosmilch (beides mit Reis) und einmal Pad Thai (ohne Ei und Fischsoße bestellt). Geschmeckt hat alles sehr gut und entgegen der Ankündigung unserer Guides vorab, waren die Preise auf der Insel auch nicht teurer als anderswo.

Gemüse in Kokosmilch mit ReisPad Lao mit Gemüse und Erdnüssen

Don Kohn – Fleur du Mekong

Zusammen mit der Nachbarinsel Don Det bietet Don Kohn das touristische Zentrum der 4.000 Inseln. Wir waren hier nur für einen Tagesausflug, im Vorbeigehen habe ich aber viele Restaurants mit potentiell veganen Optionen gesehen. Eingekehrt sind wir mit der Gruppe ins Fleur du Mekong, ein Restaurant mit schöner Terrasse direkt am Fluss. Außerdem liefen hier viele süße Katzen herum. Für mich gabs mal wieder ein würziges gelbes Curry. Meine Reisebegleitung hatte frische Sommerrollen. Beides lecker und leicht vegan abwandelbar.

Einfaches gelbes Curry

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